Autor: Studiengangskoordination Geschichte

  • Filmvorführung & Gespräch: „Am Ende kommen Touristen“, 20.02.2024

    Filmvorführung & Gespräch: „Am Ende kommen Touristen“, 20.02.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Filmvorführung & Gespräch: „Am Ende kommen Touristen“

    Was? Film & Gespräch: „Am Ende kommen Touristen“
    Wann? 20.02.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Regina Filmtheater Regensburg (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg laden in Zusammenarbeit mit dem Regina Filmtheater und der Stadt Regensburg herzlich zur Filmvorführung von „Am Ende kommen Touristen“ ein (Regie: Robert Thalheim | Deutschland 2007 | 85 Minuten). Die Vorführung wird durch eine Einführung und ein Publikumsgespräch gerahmt.

    Der Film erzählt von Sven (gespielt von Alexander Fehling), der seinen Zivildienst in der Gedenkstätte Auschwitz leistet. Er soll sich dort um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzemiński kümmern, doch das erweist sich als schwierig.

    Nur langsam nähert er sich dem wortkargen älteren Herrn an und erlebt mit, welch doppelbödige Behandlung Krzemiński durch seinen Status als Zeitzeuge des Holocaust erfährt. Durch seine Begegnung mit Ania, die in der Gedenkstätte als Dolmetscherin arbeitet, entdeckt Sven in dem polnischen Städtchen Oświęcim ein Alltagsleben jenseits der Gedenkstätte, das doch stets von der Existenz des ehemaligen Konzentrationslagers überschattet wird. Der Film basiert auf den eigenen Erfahrungen des Regisseurs Robert Thalheim, der selbst Freiwilliger in der Begegnungsstätte Auschwitz war. Genau beobachtet und mit subtilem Witz schildert der Film die Auseinandersetzung mit Erinnerung und Verantwortung im heutigen Europa.

    Kostenlose Tickets können über das Regina Filmtheater per Telefon reserviert werden. Zur Ticketreservierung

    Das Plakat zur Filmreihe zum Download:

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Sie wollen Gesellschaftsgeschichte am Institut für Geschichte in Regensburg studieren?

    Mit dem Masterstudiengang Geschichte- Europäische Gesellschaften im Wandel / History- European Societies in Transformation (EGW) haben Sie die Möglichkeit dazu. Es erwartet Sie ein innovativer, in Deutschland einzigartiger Studiengang, der sich durch eigens konzipierte Lehrveranstaltungen und ein exklusives Betreuungskonzept auszeichnet.

    Bewerbungsfrist: 15. Januar 2024
    Bewerbungsverfahren: Alle wichtigen Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.
    Beratung: Studiengangskoordination

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

  • Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“, 07.02.2024

    Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“, 07.02.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“

    Was? Film & Gespräch: „Der Zeuge“
    Wann? 07.02.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Regina Filmtheater Regensburg (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg laden in Zusammenarbeit mit dem Regina Filmtheater und der Stadt Regensburg herzlich zur Filmvorführung von „Der Zeuge“ ein (Regie: Bernd Michael Lade | Deutschland 2023 | Spielfilm | 97 Minuten).

    Das anschließende Filmgespräch mit Regisseur, Hauptdarsteller und Drehbuchautor Bernd Michael Lade und dem Produzenten Guntram Franke bietet allen Interessierten die Möglichkeit, in Dialog zu treten.

    Die Veranstaltung findet im Regina Filmtheater statt und ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“.

    Zentrale Person des Films ist der Flossenbürg-Überlebende Carl Schrade. Er sagt im Sommer 1946 an drei Tagen als Zeuge im Dachauer Flossenbürg-Prozess aus. Vor dem Dachau Court berichtet Schrade so ausführlich wie kaum ein anderer über die in Flossenbürg begangenen Verbrechen und ihre Täter*innen. Von der Verteidigung wird er wegen seines Verhaftungsgrundes dabei immer wieder in die Enge getrieben. Schrades Aussagen bilden die Grundlage des Films, der nicht immer den historischen Ereignissen folgt. Im Zentrum des Films stehen Fragen nach Schuld, Täterinnen und Opfern.

    Kostenlose Tickets können über das Regina Filmtheater per Telefon reserviert werden. Zur Ticketreservierung.

    Das Plakat zur Filmreihe zum Download:

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Podiumsdiskussion: Überlebende als Zeitzeug*innen vor deutschen Gerichten, 31.01.2024

    Podiumsdiskussion: Überlebende als Zeitzeug*innen vor deutschen Gerichten, 31.01.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Podiumsdiskussion: Überlebende als Zeitzeug*innen vor deutschen Gerichten

    Was? Podiumsdiskussion zum Thema „Überlebende als Zeitzeug*innen vor deutschen Gerichten“
    Wann? 31.01.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Bayerisches Verwaltungsgericht Regensburg, Bibliothekssaal (Haidplatz 1, 93047 Regensburg)

    Noch immer treten Überlebende der NS-Verfolgungspolitik als Zeug*innen in Prozessen gegen ihre ehemaligen Peiniger*innen auf. Vor allem in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg sind es fast ausschließlich die Gerichtssäle, in denen sie von ihren Erfahrungen berichten können. Den Gerichten geht es in den Anhörungen jedoch um eindeutig zu belegende Fakten und nicht um die individuelle Erfahrungsebene der Zeug*innen. Dabei stellen sie immer wieder auch die Glaubwürdigkeit der Überlebenden in Frage. Erst der Prozess gegen John Demjanjuk im Jahr 2009 verändert die Rechtslage grundlegend.

    Der ehemalige Richter und Ermittler der zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen, Thomas Walther, und die Geschichtswissenschaftlerin Katharina Stengel diskutieren über den Umgang der bundesrepublikanischen Justiz mit den Opferzeug*innen. Die Veranstaltung wird moderiert von Thorsten Kingreen, Professor für Öffentliches Recht, Sozialrecht und Gesundheitsrecht an der Universität Regensburg.

    Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Eine Kooperation zwischen Zentrum Erinnerungskultur und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“, 27.01.2024

    Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“, 27.01.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“

    Was? Film & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“
    Wann? 27.01.2024, 10:00-20:00 Uhr
    Wo? Theater an der Uni, Regensburg (Albertus-Magnus-Str. 4, 93053 Regensburg)

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zeigen in Zusammenarbeit mit dem Theater an der Uni, dem Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz sowie mit der Stadt Regensburg die vollständige Serie „Holocaust — Die Geschichte der Familie Weiss“ (Regie: Marvin J. Chomsky | USA 1978 | 4 Teile, insg. 7 Stunden). Die Veranstaltung findet im Theater an der Universität Regensburg statt und ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“.

    Begleitet wird die Aufführung durch Einführungen und Gesprächsrunden zwischen den Teilen der Serie. Die Teilnahme an einzelnen Teilen ist möglich, nach jedem Teil gibt es eine Pause.

    Die deutsche Erstausstrahlung der vierteiligen US-amerikanischen Fernsehserie „Holocaust“ vor vierzig Jahren wurde zum Medienereignis: Bis zu 15 Millionen Zuschauer*innen verfolgten vor den Bildschirmen die Geschichte der fiktiven jüdischen Familie Weiss. Erstmals seit Ende des Krieges wurde in vielen deutschen Wohnzimmern intergenerationell über Mitwissertum und eigene Verantwortung diskutiert. Besonderen Einfluss hatte die Serie durch die Darstellung persönlicher Schicksale der Verfolgten, an denen die bundesdeutsche Öffentlichkeit zuvor wenig Interesse hatte.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Das Plakat zur Filmreihe zum Download:

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Vortrag: „Karya 1943. Holocaust und Zwangsarbeit im besetzten Griechenland: Ein Bildungs- und Ausstellungsprojekt“, 19.12.2023

    Vortrag: „Karya 1943. Holocaust und Zwangsarbeit im besetzten Griechenland: Ein Bildungs- und Ausstellungsprojekt“, 19.12.2023

    Forschungskolloquium für Europäische Geschichte

    Karya 1943. Holocaust und Zwangsarbeit im besetzten Griechenland: Ein Bildungs- und Ausstellungsprojekt

    PD Dr. Iasonas Chandrinos (Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide)

    Was? Vortrag „Karya 1943. Holocaust und Zwangsarbeit im besetzten Griechenland: Ein Bildungs- und Ausstellungsprojekt“
    Wann? 19.12.2023, 16:15 – 17:15 Uhr
    Wo? Vielberth-Gebäude, Raum VG 2.39 sowie online via Zoom (Meeting-ID: 620 5115 8797)

    Das Programm des Forschungskolloquiums für Europäische Geschichte im WiSe 2023/24 zum Download:

  • Vortrag: „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“, 12.12.2023

    Vortrag: „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“, 12.12.2023

    Forschungskolloquium für Europäische Geschichte

    Britishness: nationale Identität in der Kontroverse

    Dr. Almuth Ebke (Universität Tübingen)

    Was? Vortrag „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“
    Wann? 12.12.2023, 16:15 – 17:15 Uhr
    Wo? Vielberth-Gebäude, Raum VG 2.39 sowie online via Zoom (Meeting-ID: 620 5115 8797)

    Das Programm des Forschungskolloquiums für Europäische Geschichte im WiSe 2023/24 zum Download:

  • Vortrag: „Führt Demokratie zu mehr Wohlstand?“, 06.12.2023

    Vortrag: „Führt Demokratie zu mehr Wohlstand?“, 06.12.2023

    Vortragsreihe Wirtschafts- und Sozialgeschichte

    Führt Demokratie zu mehr Wohlstand?

    Michael Buchner (Wiesbaden)

    Was? Vortrag „Führt Demokratie zu mehr Wohlstand“
    Wann? 06.12.2023, 18:00-20:15 Uhr
    Wo? VG 1.30

  • Buchpräsentation „Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“, 29.11.2023

    Buchpräsentation „Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“, 29.11.2023

    Buchpräsentation „Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“

    und Vernissage „Von Papenburg nach Neuruppin – Zyklus für Maria“

    Was? Buchpräsentation „Verdrängt – Die Erinnerung an die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“ und Vernissage
    Wann? 29.11.2023, 18:30 Uhr
    Wo? Gebäude der ehemaligen Häftlingsküche in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Gedächtnisallee 5, 92696 Flossenbürg

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg laden zu einer Buchpräsentation und Ausstellungseröffnung in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg ein.

    Nach einer Begrüßung durch den Direktor des Zentrums Erinnerungskultur und Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, stellt Caroline Emig, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Erinnerungskultur, die im Juni erschienene erste Publikation des Zentrums Erinnerungskultur vor: „Verdrängt – die Erinnerung an die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“. Der populärwissenschaftlich ausgerichtete Band bietet mit Fallstudien, Gesprächen, Portraits und reichem Bildmaterial einen diskursiven und visuellen Zugang zum Thema. Neben dem persönlichen, gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und künstlerischen Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen kommen grundlegende ethische Fragen über den „Wert des Lebens“ zur Sprache.
    Anschließend führt die Berliner Künstlerin Hannah Bischof in die Ausstellung ihres Gemäldezyklus „Von Papenburg nach Neuruppin“ ein. Bischof widmete ihn ihrer Großmutter Maria Fenski, die Opfer der NS-„Euthanasie“ wurde. Eines der Gemälde ziert das Buchcover von „Verdrängt“. In der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg wird nun bis zum 31. Januar 2024 der gesamte Zyklus präsentiert.

    Das Programm der Ausstellungseröffnung zum Download:

  • Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemster 2024

    Was? Virtuelle Infoveranstaltung zum Master EGW
    Wann? 06. Dezember 2023, 13 Uhr s.t.
    Wo? via Zoom

    Gesellschaftsformen, Gesellschaftsmodelle und Gesellschaftspolitiken von der Antike bis zur Gegenwart

    Als Folge der Globalisierung, der Digitalisierung oder des Klimawandels stehen europäische Gesellschaften aktuell vor großen Herausforderungen. Der im deutschsprachigen Raum einzigartige Master „Geschichte – Europäische Gesellschaften im Wandel“ untersucht in einem epochenübergreifenden Zugriff grundlegende Prozesse gesellschaftlichen Wandels, die schon in der Vergangenheit fundamentale Transformationen bedingt haben, zu überregionalen Konflikten führten und besondere Anpassungsleistungen erforderten. Sie erwerben in Ihrem Masterstudium wichtige, danach in verschiedensten Tätigkeitsfeldern einsetzbare methodische Kompetenzen einschließlich Methoden der Digital History sowie das notwendige historische Wissen, um Ursachen, Dynamiken und Auswirkungen solcher Prozesse fundiert zu analysieren.

    Die forschungsorientierten Masterseminare und Masterübungen zu vier großen Forschungsfeldern sind exklusiv für unsere Masterstudierenden konzipiert. Je nach eigenen Interessen können Sie individuelle thematische und zeitliche Schwerpunkte setzen und dabei auch aus dem Angebot weiterer historisch orientierter Masterstudiengänge an der Universität Regensburg wählen. Über gemeinsame Kurse und das praxisorientierte Projektmodul reifen Sie mit Ihren Kommiliton:innen zu einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und beflügelt. Eine Mentorin oder ein Mentor berät Sie zu Fragen Ihres Studiums und zu langfristigen Karriereoptionen. Wir freuen uns auf Sie und beantworten gern Ihre Fragen

    Alle Informationen zum Konzept, den Qualifikationsbedingungen und dem Ablauf der Bewerbung erhalten Sie auf der Infoveranstaltung.

    Falls Sie zum Termin der Infoveranstaltung verhindert sind, steht Ihnen die Studiengangkoordination Geschichte jederzeit zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.