Kategorie: Veranstaltungshinweis

  • „Die schlimmen Jahre sind nicht vorbei.“ Jüdisches Leben im Nachkriegsgriechenland (1944-1949), 21.01.2025

    „Die schlimmen Jahre sind nicht vorbei.“ Jüdisches Leben im Nachkriegsgriechenland (1944-1949), 21.01.2025

    Forschungskolloqium für Europäische Geschichte

    „Die schlimmen Jahre sind nicht vorbei.“ Jüdisches Leben im Nachkriegsgriechenland (1944-1949)

    Dr. Anna Maria Droumpouki (LMU München)

    Was? Vortrag zum jüdischen Leben im Nachkriegsdeutschland
    Wann? 21.01.2025, 16:15 – 17:15 Uhr
    Wo? Raum VG 0.24 und digital via Zoom

    Das vollständige Programm des Kolloquiums für Europäische Geschichte finden Sie hier.

  • Vortrag: Ambivalenzen der Ausgrenzung. Die ‚kleinen Leute‘ in der Geschichtsschreibung, 17.12.2024

    Vortrag: Ambivalenzen der Ausgrenzung. Die ‚kleinen Leute‘ in der Geschichtsschreibung, 17.12.2024

    Forschungskolloqium für Europäische Geschichte

    Ambivalenzen der Ausgrenzung. Die ‚kleinen Leute‘ in der Geschichtsschreibung

    Prof. Dr. Dirk van Laak (Universität Leipzig)

    Was? Vortrag zur Repräsentation der „kleinen Leute“ in der Historiographie
    Wann? 17.12.2024, 16:15 – 17:15 Uhr
    Wo? Raum VG 0.24 und digital via Zoom

    Das vollständige Programm des Kolloquiums für Europäische Geschichte finden Sie hier.

  • Tagung: Stadttore und Stadtmauern in der Vormoderne, 14.-16.11.2024

    Tagung: Stadttore und Stadtmauern in der Vormoderne, 14.-16.11.2024

    Internationale Tagung des Mittelalterzentrums „Forum Mittelalter“

    Stadttore und Stadtmauern in der Vormoderne

    Funktionale, repräsentative und mediale Aspekte

    Was? Internationale Tagung des „Forum Mittelalter“
    Wann? 14.-16.11.2024
    Wo? Diözesanzentrum Obermünster, Obermünsterplatz 7 (14.11.); Altes Finanzamt, Vortragssaal 3.19, Landshuter Str. 4 (15./16.11.)

    Die 19. internationale Jahrestagung des Mittelalterzentrums „Forum Mittelalter“ begegnet in ihrer multiperspektivischen, internationalen Erschließung von vormodernen Stadttoren und Stadtmauern einem Forschungsdesiderat: Während deren städtebauliche und fortifikatorische Funktion in vergangenen Studien bereits mehrfach im Fokus stand, sind Stadtbefestigungen als künstlerisch und architektonisch aufwändig gestaltete Repräsentationsmonumente und vielfach einbezogene Objekte und Medien in herrscherlich-administrativen und rituell-performativen Zusammenhängen längst nicht ausreichend ausgeleuchtet oder in transregionaler Perspektive erschlossen. Archäologie und Altertumswissenschaften haben in den letzten Jahren zu einer veränderten Wahrnehmung von Stadtbefestigungen beigetragen – diese neuen methodischen Impulse zu überregionalen Rezeptionsdynamiken, zur medialen Vielgestaltigkeit und urbanen Einbindung dieser langlebigen städtischen Monumente sollen für spätere Epochen nutzbar gemacht werden. Im Rahmen der Tagung werden nationale und internationale Expertinnen und Experten der Bauforschung, Architektur- und Kunstgeschichte, der Altertumswissenschaften, der Byzantinistik sowie der Liturgiewissenschaft ihre Forschungen vorstellen.

    Die Tagung wird in Kooperation mit dem GRK 2337 „Metropolität in der Vormoderne“ sowie mit freundlicher Unterstützung der Regensburger Universitätsstiftung Hans Vielberth und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Regensburg Stadt veranstaltet.

    Tagungprogramm zum Download
    Anmeldung

    Bei Interesse an einer Teilnahme – auch per Zoom möglich – wird um Anmeldung bis zum 4.11. unter susanne.ehrich@ur.de gebeten.

    Beitragsbild: Dr. Lorenzo Cigaina

  • Vortrag: „Lumières im Halbschatten – zu einigen Großthesen über die Aufklärung“, 18.07.2024

    Vortrag: „Lumières im Halbschatten – zu einigen Großthesen über die Aufklärung“, 18.07.2024

    Forschungskolloqium zur Frühen Neuzeit

    Lumières im Halbschatten – zu einigen Großthesen über die Aufklärung (ausgehend von Friedrich Melchior Grimm)

    Dr. Jonas Hock (Regensburg)

    Was? Vortrag zu Großthesen über die Aufklärung ausgehend von Friedrich Melchior Grimm
    Wann? 18.07.2024, 16:15 Uhr
    Wo? Raum PT 1.0.6 und digital

    Für Links zur hybriden Teilnahme kontaktieren Sie bitte georg.kaulfersch@ur.de.

  • Vortrag: „The Long Way to Gender Inequality: Gender Pay Differences in Germany, 1871-2021“, 03.07.2024

    Vortrag: „The Long Way to Gender Inequality: Gender Pay Differences in Germany, 1871-2021“, 03.07.2024

    Vortragsreihe Wirtschafts- und Sozialgeschichte

    The Long Way to Gender Inequality: Gender Pay Differences in Germany, 1871-2021

    Theresa Neef (DIW Berlin)

    Was? Vortrag zur Entwicklung des Lohnverhältnisses zwischen Frauen und Männern in Deutschland seit 1871
    Wann? 03.07.2024, 18:00-20:15 Uhr
    Wo? Raum PT 1.0.6

    This paper provides the first time series of the gender pay ratio in Germany since 1871, comparing developments with Sweden and the U.S. Despite slow progress during the industrialization period, the early 20th century saw significant leaps. Germany’s pay ratio climbed from 47% in 1913 to 58% in 1937, paralleling increases in Sweden and the U.S. Improved female education and the expanding white-collar sector contributed to pay convergence. However, Germany’s focus on vocational training slowed women’s educational advancement compared to the U.S. Women transitioning from low-paid agricultural to higher-paid white-collar jobs primarily drove the gender pay ratio increase in Germany. The postwar period exhibited diverging trends due to different economic conditions and policies in Germany, Sweden, and the U.S.

  • Podiumsdiskussion: „Liegt die Zukunft der Zeitzeugenschaft im Digitalen?“, 20.06.2024

    Podiumsdiskussion: „Liegt die Zukunft der Zeitzeugenschaft im Digitalen?“, 20.06.2024

    Podiumsdiskussion

    Liegt die Zukunft der Zeitzeugenschaft im Digitalen?

    Prof. Dr. Anja Ballis, Prof. Dr. Wulf Kansteiner, Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, Moderation: Prof. Dr. Juliane Tomann

    Was? Podiumsdiskussion zur Frage „Liegt die Zukunft der Zeitzeugenschaft im Digitalen?“
    Wann? 20.06.2024, 19:00 Uhr
    Wo? H24 (Vielberth-Gebäude)

    Nur noch wenige, hochbetagte Überlebende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft können heute von ihren Erfahrungen berichten. Deshalb wird die Frage immer drängender, wie die Lücke, die die Zeitzeug*innen hinterlassen, gefüllt werden kann. Viel Hoffnung wird daher auf digitale Möglichkeiten gesetzt, etwa Hologramme oder Virtual Reality-Anwendungen, die den direkten Kontakt mit Überlebenden simulieren oder das Eintauchen in die Geschichte versprechen. Sie sollen eine unmittelbare, emotionale, authentische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ermöglichen.

    Über Chancen, Herausforderungen und Grenzen dieser digital vermittelten Zeitzeugenschaft in Gedenkstätten, Museen, Schulen und Medien diskutieren die Deutschdidaktikerin Prof. Dr. Anja Ballis (LMU München), der Historiker Prof. Dr. Wulf Kansteiner (Aarhus University) sowie der Gedenkstättenleiter Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg/Universität Regensburg). Moderiert wird das Gespräch von Prof. Dr. Juliane Tomann, Juniorprofessorin für Public History an der Universität Regensburg.

    Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Die Podiumsdiskussion ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“. Die Ausstellung hinterfragt die „Gemachtheit“ der Interviews mit Zeitzeug*innen und ihre gesellschaftliche Rolle seit 1945. Sie gibt Einblicke in die Videosammlung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, in Interviews, die bislang nie gezeigt wurden.

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Vortrag: Sonderfall Landwirtschaft? Die Transformation des ostdeutschen Agrarbereichs nach dem Systemwechsel 1989/90, 19.06.2024

    Vortrag: Sonderfall Landwirtschaft? Die Transformation des ostdeutschen Agrarbereichs nach dem Systemwechsel 1989/90, 19.06.2024

    Vortragsreihe Wirtschafts- und Sozialgeschichte

    Sonderfall Landwirtschaft? Die Transformation des ostdeutschen Agrarbereichs nach dem Systemwechsel 1989/90

    Rainer Fattmann (Bonn)

    Was? Vortrag zur Transformation des ostdeutschen Agrarbereichs nach dem Systemwechsel 1989/90
    Wann? 19.06.2024, 18.00-20.15 Uhr
    Wo? Raum PT 1.0.6

    Die Transformation der ostdeutschen Wirtschaft und Gesellschaft sowie ihre konfliktreiche Integra-
    tion in die wirtschaftlichen Strukturen der (alten) Bundesrepublik werden nach wie vor kontrovers
    diskutiert. Der tiefe Strukturbruch, der sich in den ostdeutschen Bundesländern gerade auch auf
    dem Lande vollzogen hat, spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Die Zahl der in der
    „sozialistischen Landwirtschaft“ der DDR tätigen Erwerbstätigen lag 1989 bei 850.000 Menschen
    (rund zehn Prozent aller Erwerbstätigen). Dabei waren die landwirtschaftlichen Betriebe in der DDR
    nicht nur Erwerbsorte, sondern auch gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkte der Dörfer. Wie
    gestaltete sich die Privatisierung und Umgestaltung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossen-
    schaften (LPGen) und Volkseigenen Güter (VEG) im Verlauf und in Folge des Einigungsprozesses?

  • Vortrag: Digital History, 12.06.2024

    Vortrag: Digital History, 12.06.2024

    Vortragsreihe Wirtschafts- und Sozialgeschichte
    Ringvorlesung „Trends der Digital humanities“

    Digital History

    Prof. Dr. Mark Spoerer (Regensburg)

    Was? Vortrag zu Methoden der Digital History
    Wann? 12.06.2024, 18:00-20:15 Uhr
    Wo? online via Zoom

    Im Rahmen des Vortrags werden Anwendungsbeispiele für Methoden aus den Digital Humanities
    vorgestellt, die besondere Relevanz für die historische Forschung haben, darunter Text Mining,
    Topic Modelling, Netzwerkanalyse, Tabellenerkennung und Historische Geoinformationssysteme.

  • Buchpräsentation: Im Zentrum des Alten Reichs: Der Reichstag von 1594 und die Reichsstadt Regensburg, 12.06.2024

    Buchpräsentation: Im Zentrum des Alten Reichs: Der Reichstag von 1594 und die Reichsstadt Regensburg, 12.06.2024

    Buchpräsentation

    Im Zentrum des Alten Reichs: Der Reichstag von 1594 und die Reichsstadt Regensburg

    Dr. Josef Leeb (Oberpöring/München)

    Was? Vortrag anlässlich der Fertigstellung des Buches „Der Reichstag zu Regensburg 1594“
    Wann? 12.06.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Großer Runtingersaal (Keplerstraße 1, Regensburg) UND online via Zoom (Zum Zoom-Meeting)

    Anlässlich der Fertigstellung des Bandes „Der Reichstag zu Regensburg 1594“ aus der Reihe „Deutsche Reichstagsakten. Reichsversammlungen 1556-1662“ referiert der Bearbeiter unter anderem über die Stadt Regensburg als Veranstaltungsort, über die Öffentlichkeit und die Sichtbarkeit des Reichstags in der Stadt, über die Funktion der Stadtobrigkeit in der Struktur des Reichstags und über spezifische Regensburger Fragestellungen als Themen des Reichstags.

    Vorneweg stellen Prof. Dr. Harriet Rudolph und Stadtarchivar Lorenz Baibl M.A. kurz das wissenschaftliche Vermittlungsprojekt „Erinnerungslandschaft Altes Reich“ vor, bei dem in einem digitalen Format die Spuren des Alten Reichs in der städtischen Gedenk- und Erinnerungstopographie verfolgt werden.
    Bei einem kleinen Empfang besteht die Gelegenheit, das Gespräch noch weiter zu vertiefen.

    Der Eintritt ist frei. Das Angebot findet in Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften statt.


    Regensburg weist eine hohe Dichte an Objekten und Orten auf, die mit epochalen Ereignissen der Reichsgeschichte sowie zentralen Strukturen des Reiches verbunden sind. Das Projekt möchte dieses reiche historische Erbe für die Bewohner der Stadt und ihre zahlreichen Gäste in anschaulicher und verständlicher Form aufbereiten und im kollektiven Gedächtnis verankern.


  • Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Wintersemester 2024/25, 13.06.2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Wintersemester 2024/25, 13.06.2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Wintersemester 2024/25

    Was? Virtuelle Infoveranstaltung zum Master EGW
    Wann? 13.06.2024, 14:00 Uhr
    Wo? online via Zoom

    Gesellschaftsformen, Gesellschaftsmodelle und Gesellschaftspolitiken von der Antike bis zur Gegenwart

    Als Folge der Globalisierung, der Digitalisierung oder des Klimawandels stehen europäische Gesellschaften aktuell vor großen Herausforderungen. Der im deutschsprachigen Raum einzigartige Master „Geschichte – Europäische Gesellschaften im Wandel“ untersucht in einem epochenübergreifenden Zugriff grundlegende Prozesse gesellschaftlichen Wandels, die schon in der Vergangenheit fundamentale Transformationen bedingt haben, zu überregionalen Konflikten führten und besondere Anpassungsleistungen erforderten. Sie erwerben in Ihrem Masterstudium wichtige, danach in verschiedensten Tätigkeitsfeldern einsetzbare methodische Kompetenzen einschließlich Methoden der Digital History sowie das notwendige historische Wissen, um Ursachen, Dynamiken und Auswirkungen solcher Prozesse fundiert zu analysieren.

    Die forschungsorientierten Masterseminare und Masterübungen zu vier großen Forschungsfeldern sind exklusiv für unsere Masterstudierenden konzipiert. Je nach eigenen Interessen können Sie individuelle thematische und zeitliche Schwerpunkte setzen und dabei auch aus dem Angebot weiterer historisch orientierter Masterstudiengänge an der Universität Regensburg wählen. Über gemeinsame Kurse und das praxisorientierte Projektmodul reifen Sie mit Ihren Kommiliton:innen zu einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und beflügelt. Eine Mentorin oder ein Mentor berät Sie zu Fragen Ihres Studiums und zu langfristigen Karriereoptionen. Wir freuen uns auf Sie und beantworten gern Ihre Fragen

    Alle Informationen zum Konzept, den Qualifikationsbedingungen und dem Ablauf der Bewerbung erhalten Sie auf der Infoveranstaltung.

    Falls Sie zum Termin der Infoveranstaltung verhindert sind, steht Ihnen die Studiengangkoordination Geschichte jederzeit zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.