Kategorie: Veranstaltungshinweis

  • Workshop: „Change from Below: Mobility, Transformation, and Exchange across Europe“, 23.-25.05.2024

    Workshop: „Change from Below: Mobility, Transformation, and Exchange across Europe“, 23.-25.05.2024

    5th Annual Graduate GSOSES Workshop

    Change from Below: Mobility, Transformation, and Exchange across Europe

    Was? Workshop zum Einfluss von Mobilität auf gesellschaftliche Veränderungen in Europa und darüber hinaus
    Wann? 23.05.-25.05.2024
    Wo? Raum 319, Landshuterstr. 4, Regensburg

    Das diesjährige Thema „Change from Below: Mobility, Transformation and Exchange across Europe“ untersucht, wie Mobilität historisch und aktuell gesellschaftliche Veränderungen in Europa und darüber hinaus beeinflusst hat. Der Workshop beleuchtet die oft unterschätzten Geschichten und Auswirkungen derjenigen, die von dieser Dynamik betroffen sind. Das Programm beginnt mit einem aufschlussreichen Impulsreferat von Dr. Rory Archer, der die jugoslawisch-albanische Arbeitsmigration als Fallstudie für die oft unsichtbaren Aspekte der europäischen Mobilität erörtern wird. Dies bildet die Grundlage für eine Reihe von Vorträgen und Podiumsdiskussionen, die sich mit der Frage befassen, wie grenzüberschreitende Bewegungen Gemeinschaften und individuelle Erfahrungen umgestaltet haben. Der Workshop richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, insbesondere an Promovierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschafter aus Bereichen wie Geschichte, Kulturwissenschaften und Soziologie. Er bietet eine wertvolle Plattform für die Präsentation von Forschungsergebnissen, den Austausch von Ideen und die Förderung von Diskussionen, die das Verständnis für die Rolle der Mobilität bei der Gestaltung unserer Welt vertiefen. Wir laden Sie ein, Ihre Erkenntnisse mit uns zu teilen und sich einer Gemeinschaft von Forschenden anzuschließen, die die subtilen und doch mächtigen Kräfte der Mobilität, des Wandels und des Austauschs untersuchen, die Europa weiterhin prägen.

    Das Workshop-Programm zum Download:

    Interessierte sind herzlich willkommen, um Anmeldung wird gebeten: gsoses.conference@ur.de

    Eine Teilnahme ist auch online via Zoom möglich (Meeting-ID: 677 9121 6983).

  • Vortrag: „Wahrheit im Feuer? Das Gottesurteil als Kulturtechnik der Wahrheitsfindung im Mittelalter“, 15.05.2024

    Vortrag: „Wahrheit im Feuer? Das Gottesurteil als Kulturtechnik der Wahrheitsfindung im Mittelalter“, 15.05.2024

    Ringvorlesung „Fakt oder Fake? Kulturen des Fälschens von der Antike bis zum Gegenwart“

    Wahrheit im Feuer? Das Gottesurteil als Kulturtechnik der Wahrheitsfindung im Mittelalter

    Dr. Tim Weitzel (Mittelalterliche Geschichte | UR)

    Was? Vortrag zum Gottesurteil als Kulturtechnik der Wahrheitsfindung im Mittelalter
    Wann? 15.05.2024, 10:00 – 12:00 Uhr c.t.
    Wo? online via Zoom (Meeting-ID: 660 9718 2646, Kenncode: 363996)

    Mit dem Ordal soll eine Kulturtechnik in den Blick genommen werden, die im Mittelalter weite Anwendung fand, um Wahrheitsfragen zu klären sowie um Lügen zu entlarven. Da jener Praktik auf dem vierten Laterankonzil jedoch selbst die Geltungsansprüche abgesprochen wurden, eignet sich das Ordal im besonderen Maße, um der Historizität und potentiellen Variabilität von Wahrheitsprozeduren nachzuspüren.

    Das Programm der Ringvorlesung zum Download:

  • Vortrag: „Täterwissen. NS-Belastete als Zeitzeugen der hist. Forschung in der frühen Bundesrepublik“, 15.05.2024

    Vortrag: „Täterwissen. NS-Belastete als Zeitzeugen der hist. Forschung in der frühen Bundesrepublik“, 15.05.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Täterwissen. NS-Belastete als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der historischen Forschung in der frühen Bundesrepublik

    apl. Prof. Dr. Klaus Große Kracht (Hamburg/Münster)

    Was? Vortrag zum Thema „NS-Belastete als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der historischen Forschung in der frühen Bundesrepublik“
    Wann? 15.05.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Evangelisches Bildungswerk Regensburg (Am Ölberg 2, 93047 Regensburg)

    Die frühe Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 1945 unmittelbar nach dem Krieg stand vor dem Problem, dass viele Aktenbestände aus der NS-Zeit für die westdeutsche Forschung zunächst nicht zur Verfügung standen. Viele Historikerinnen und Historiker waren daher darauf angewiesen, durch Interviews mit ehemaligen NS-Funktionären Einblick in die inneren Organisationsabläufe des Regimes zu erlangen.

    Am Beispiel der Arbeiten am Münchner Institut für Zeitgeschichte in den 1950er Jahren zeigt der Historiker apl. Prof. Dr. Klaus Große Kracht, wie diese Art der Interviewführung und Materialsammlung Eingang in die Forschungsarbeit und in Veröffentlichungen gefunden hat.

    Er stellt auch die Frage, ob und wie dieses Täterwissen das Bild der Westdeutschen auf ihre jüngste Vergangenheit mitgeprägt hat. Der Vortrag wird moderiert von Prof. Dr. Bernhard Löffler, Direktor des Zentrums Erinnerungskultur.

    Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Regensburg.

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Berufsorientierungstage 2024 – Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker. Alumni/ae berichten, 03.05.+05.07.2024

    Berufsorientierungstage 2024 – Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker. Alumni/ae berichten, 03.05.+05.07.2024

    Berufsorientierungstage 2024

    Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker – Alumni/ae berichten

    Was? Vorträge zu möglichen Berufswegen nach einem Geschichtsstudium
    Wann? 03.05. + 05.07.2024, jeweils ab 14:00 Uhr
    Wo? Online, via Zoom

    Das Institut für Geschichte und die Fachschaft Geschichte laden auch in diesem Sommersemester wieder herzlich ein zum Berufsorientierungstag 2024 – Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker. Alumnae und Alumni berichten! Der Berufsorientierungstag bietet die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten und soll mögliche Anknüpfungspunkte nach dem Geschichtsstudium aufzeigen.

    Es erwarten Sie vier interessante Vorträge aus den Berufsfeldern Lehramt und Angewandte Archäologie, Erwachsenenbildung, Journalismus und Wissenschaft. Die Referent:innen werden kurz ihren beruflichen Werdegang nach dem Geschichtsstudium vorstellen und stehen dann für Fragen zur Verfügung.

    Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 02. Mai und 04. Juli in SPUR (Kursnummer 33119) an.

    Programm

    Freitag, 03. Mai 2024

    14:15 Uhr: Grußwort Prof. Dr. Rainer Liedtke – Lehrstuhl für Europäische Geschichte

    14:30 – 15:00 Uhr: Corinna Hutzler – Gymnasiallehrerin und freiberufliche Historikerin im Bereich Angewandte Archäologie – Die Römerei

    15:00 – 15:30 Uhr: Dr. Susanne Krüger – Programmbereichsleiterin Deutsch als Fremdsprache VHS Regensburg


    Freitag, 05. Juli 2024

    14:15 Uhr: Grußwort Prof. Dr. Bernhard Löffler – Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte

    14:30 – 15:00 Uhr: Dr. Anne Mariss – Akademische Rätin a.Z. Lehrstuhl Neuere Geschichte (Frühe Neuzeit)

    15:00 – 15:30 Uhr: Stefanie Kraus B.A. – Redakteurin Mittelbayerische Zeitung – Onlineredaktion und Lokalredaktion

  • Filmgespräch: „The Zone of Interest“, 23.04.2024

    Filmgespräch: „The Zone of Interest“, 23.04.2024

    Fimgespräch: „The Zone of Interest“

    Was? Filmvorführung „The Zone of Interest“ & Publikumsgespräch
    Wann? 23.04.2024, 19:30 – 22:00 Uhr
    Wo? Regina Filmtheater Regensburg (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)

    Der Spielfilm „The Zone of Interest“ (Regie: Jonathan Glazer | USA/Vereinigtes Königreich/Polen 2023 | 106 Minuten) beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf und Hedwig Höß, dem Kommandanten von Auschwitz und seiner Familie, die in ihrem Bilderbuchheim Mauer an Mauer mit dem Vernichtungslager ein äußerst privilegiertes Leben führen.

    „The Zone of Interest“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Martin Amis und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem den Oscars für den besten internationalen Film und für den besten Sound, ausgezeichnet.

    Gerahmt wird die Vorführung durch eine Einführung und ein Publikumsgespräch, das der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Co-Direktor des Zentrums Erinnerungskultur Prof. Dr. Jörg Skriebeleit moderiert.

    In Zusammenarbeit mit dem Regina Filmtheater Regensburg.

    Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Die Preise entnehmen Sie bitte der Seite des Regina Filmtheaters: https://www.reginakino.de/
    Reservierungen von Tickets können Sie ebenfalls über das Regina Filmtheater vornehmen.

  • Erzählcafé: „Wir Zeitzeug*innen“, 15.04.2024

    Erzählcafé: „Wir Zeitzeug*innen“, 15.04.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Erzählcafé: „Wir Zeitzeug*innen“

    Was? Austausch bei Snacks und Getränken zur Frage: „Können wir uns als Zeitzeug*innen begreifen?“
    Wann? 15.04.2024, 19:00 Uhr
    Wo? M26 (Maximilianstraße 26, 93047 Regensburg)

    Der Begriff des Zeitzeugen ist häufig mit dem Bild eines außergewöhnlichen Geschehens und der unmittelbaren Anwesenheit verbunden. Doch inwiefern sind auch wir von gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen betroffen?

    Können auch wir uns in unserem alltäglichen oder außeralltäglichen Leben als Zeitzeug*innen begreifen?

    Welche unterschiedlichen Perspektiven tun sich dabei je nach Alter und biographischen Erfahrungen auf? Wie prägten heute vergessene oder nicht im Fokus stehende Geschehnisse unser Leben? In welchen Situationen stellen wir heraus, eine bestimmte Situation selbst miterlebt zu haben, in welchen Situationen schweigen wir darüber? 

    Lassen Sie uns gemeinsam bei Snacks und Getränken in einen Austausch über diese Fragen kommen. Wir freuen uns auf ganz unterschiedliche Perspektiven – denn erst in der Vielfalt spiegelt sich der Facettenreichtum unserer Biographien. Alle Interessierten sind eingeladen, in einer moderierten Situation ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und einander zuzuhören.

    Das Erzählcafé findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Regensburg und dem M26 statt.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 12. April unter ausstellung.zeitzeugenschaft@ur.de erforderlich. Wenn Sie möchten, können Sie gern einen Gegenstand mitbringen, der für Sie Teil einer persönlichen Zeitzeugenschaft ist.

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“, 07.02.2024

    Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“, 07.02.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Filmvorführung & Gespräch: „Der Zeuge“

    Was? Film & Gespräch: „Der Zeuge“
    Wann? 07.02.2024, 19:00 Uhr
    Wo? Regina Filmtheater Regensburg (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg laden in Zusammenarbeit mit dem Regina Filmtheater und der Stadt Regensburg herzlich zur Filmvorführung von „Der Zeuge“ ein (Regie: Bernd Michael Lade | Deutschland 2023 | Spielfilm | 97 Minuten).

    Das anschließende Filmgespräch mit Regisseur, Hauptdarsteller und Drehbuchautor Bernd Michael Lade und dem Produzenten Guntram Franke bietet allen Interessierten die Möglichkeit, in Dialog zu treten.

    Die Veranstaltung findet im Regina Filmtheater statt und ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“.

    Zentrale Person des Films ist der Flossenbürg-Überlebende Carl Schrade. Er sagt im Sommer 1946 an drei Tagen als Zeuge im Dachauer Flossenbürg-Prozess aus. Vor dem Dachau Court berichtet Schrade so ausführlich wie kaum ein anderer über die in Flossenbürg begangenen Verbrechen und ihre Täter*innen. Von der Verteidigung wird er wegen seines Verhaftungsgrundes dabei immer wieder in die Enge getrieben. Schrades Aussagen bilden die Grundlage des Films, der nicht immer den historischen Ereignissen folgt. Im Zentrum des Films stehen Fragen nach Schuld, Täterinnen und Opfern.

    Kostenlose Tickets können über das Regina Filmtheater per Telefon reserviert werden. Zur Ticketreservierung.

    Das Plakat zur Filmreihe zum Download:

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“, 27.01.2024

    Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“, 27.01.2024

    Begleitprogramm zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft“

    Filmvorführung & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“

    Was? Film & Gespräch: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“
    Wann? 27.01.2024, 10:00-20:00 Uhr
    Wo? Theater an der Uni, Regensburg (Albertus-Magnus-Str. 4, 93053 Regensburg)

    Das Zentrum Erinnerungskultur und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zeigen in Zusammenarbeit mit dem Theater an der Uni, dem Studierendenwerk Niederbayern/Oberpfalz sowie mit der Stadt Regensburg die vollständige Serie „Holocaust — Die Geschichte der Familie Weiss“ (Regie: Marvin J. Chomsky | USA 1978 | 4 Teile, insg. 7 Stunden). Die Veranstaltung findet im Theater an der Universität Regensburg statt und ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“.

    Begleitet wird die Aufführung durch Einführungen und Gesprächsrunden zwischen den Teilen der Serie. Die Teilnahme an einzelnen Teilen ist möglich, nach jedem Teil gibt es eine Pause.

    Die deutsche Erstausstrahlung der vierteiligen US-amerikanischen Fernsehserie „Holocaust“ vor vierzig Jahren wurde zum Medienereignis: Bis zu 15 Millionen Zuschauer*innen verfolgten vor den Bildschirmen die Geschichte der fiktiven jüdischen Familie Weiss. Erstmals seit Ende des Krieges wurde in vielen deutschen Wohnzimmern intergenerationell über Mitwissertum und eigene Verantwortung diskutiert. Besonderen Einfluss hatte die Serie durch die Darstellung persönlicher Schicksale der Verfolgten, an denen die bundesdeutsche Öffentlichkeit zuvor wenig Interesse hatte.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Das Plakat zur Filmreihe zum Download:

    Der Programmflyer zur Zeitzeugenausstellung zum Download:

  • Vortrag: „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“, 12.12.2023

    Vortrag: „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“, 12.12.2023

    Forschungskolloquium für Europäische Geschichte

    Britishness: nationale Identität in der Kontroverse

    Dr. Almuth Ebke (Universität Tübingen)

    Was? Vortrag „Britishness: nationale Identität in der Kontroverse“
    Wann? 12.12.2023, 16:15 – 17:15 Uhr
    Wo? Vielberth-Gebäude, Raum VG 2.39 sowie online via Zoom (Meeting-ID: 620 5115 8797)

    Das Programm des Forschungskolloquiums für Europäische Geschichte im WiSe 2023/24 zum Download:

  • Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemester 2024

    Infoveranstaltung zur Bewerbung für das Sommersemster 2024

    Was? Virtuelle Infoveranstaltung zum Master EGW
    Wann? 06. Dezember 2023, 13 Uhr s.t.
    Wo? via Zoom

    Gesellschaftsformen, Gesellschaftsmodelle und Gesellschaftspolitiken von der Antike bis zur Gegenwart

    Als Folge der Globalisierung, der Digitalisierung oder des Klimawandels stehen europäische Gesellschaften aktuell vor großen Herausforderungen. Der im deutschsprachigen Raum einzigartige Master „Geschichte – Europäische Gesellschaften im Wandel“ untersucht in einem epochenübergreifenden Zugriff grundlegende Prozesse gesellschaftlichen Wandels, die schon in der Vergangenheit fundamentale Transformationen bedingt haben, zu überregionalen Konflikten führten und besondere Anpassungsleistungen erforderten. Sie erwerben in Ihrem Masterstudium wichtige, danach in verschiedensten Tätigkeitsfeldern einsetzbare methodische Kompetenzen einschließlich Methoden der Digital History sowie das notwendige historische Wissen, um Ursachen, Dynamiken und Auswirkungen solcher Prozesse fundiert zu analysieren.

    Die forschungsorientierten Masterseminare und Masterübungen zu vier großen Forschungsfeldern sind exklusiv für unsere Masterstudierenden konzipiert. Je nach eigenen Interessen können Sie individuelle thematische und zeitliche Schwerpunkte setzen und dabei auch aus dem Angebot weiterer historisch orientierter Masterstudiengänge an der Universität Regensburg wählen. Über gemeinsame Kurse und das praxisorientierte Projektmodul reifen Sie mit Ihren Kommiliton:innen zu einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und beflügelt. Eine Mentorin oder ein Mentor berät Sie zu Fragen Ihres Studiums und zu langfristigen Karriereoptionen. Wir freuen uns auf Sie und beantworten gern Ihre Fragen

    Alle Informationen zum Konzept, den Qualifikationsbedingungen und dem Ablauf der Bewerbung erhalten Sie auf der Infoveranstaltung.

    Falls Sie zum Termin der Infoveranstaltung verhindert sind, steht Ihnen die Studiengangkoordination Geschichte jederzeit zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.